Endlich ist der Winter gekommen.
Alles wirkt langsam, still und ruhig.
Die eisige Kälte lähmt alles Leben.
Unter Eis und Schnee begraben
liegt die Welt erstarrt, wie tot.
Ein stummes, weißes Bildnis ihrer selbst.
Denn die Ruhe und Stille
Ballast fällt von mir ab,
Und ich weiß,
Tief unter der Erde
ganz heimlich
sammelt es Kraft,
wartet still und friedlich
bis der Frühling naht
und alles aufs Neue erwacht.
In die Häuser und Höhlen,
in und unter alle Wurzeln.
Das Leben findet nur noch
langsam statt, kaum spürbar.)
bald immer schneller,
immer freudiger und lauter
dringt das Leben dann empor.
Bis alles um mich herum
mit erneut erstarkter Kraft
mir reine Lebenslust und Freude
entgegenschreit inmitten mein Gesicht
und auch mich damit aufs Neue entfacht.
sehne ich nun den Frühling
und das neue Leben herbei)
![]() | ![]() |
![]() |
![]() |
| Ein Besuch im Naturschutzgebiet bei Althütte - Aus Felsschichten breitfächrig austretendes Wasser erzeugt diese wunderschönen Gebilde aus Eis |
Gehabt Euch wohl,
Euer ilfur







